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BABYLON Metropolis Studies
Ursula Opitz Verlag
Neuerscheinungen
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Neue Stadtbilder – Neue Gefühle [Band 1]
Europäische Stadtanlagen als Weltmodell
Ronald Daus
Die dreibändige Serie "Neue Stadtbilder - Neue Gefühle" zeigt, daß sich ein neues System des Verständnisses großer Städte rund um den Erdball in Gang gesetzt hat.
Der erste Band befasst sich mit den "steinernen" Ursprüngen der Megametropolen in Amerika, Asien, Afrika und Ozeanien im Zuge des europäischen Kolonialismus. Am Beispiel der derzeit teuersten Metropole der Welt, der angolanischen Hauptstadt Luanda, wird die historische Synthese in die Zukunft transportiert. Ausdruck dafür sind in der II. Dekade des 21. Jahrhunderts neben einer spekulativ überbordenden architektonischen Stadtlandschafte eine bommende Literatur-, Kunst- und Musikszene, als deren kosmopolitischster Vertreter der angolanische Schriftsteller José Eduardo Agualusa gilt.
Aus dem Inhalt
Überraschende Geistesblitze
In Stein gehauene Vergangenheit
Die weltweite Expansion kolonialer Stadtanlagen: Portugal, Spanien, Niederlande, Großbritannien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Italien
Luanda: Jahrhunderte der Akkulturation
Die Ausgangslage
Vom Provisorium zur Festungsstadt
Dichterische Freiheit statt kolonialer Norm
Der Wille zur Selbstbestimmung
In der Hölle der Gegenwart
Nach dem Alptraum
Absurde Zukunftszenarien
Epilog
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KOSMOPOLIS - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 21-22/2011
Genial
Ronald Daus, Ursula Daus, Tamara Pracel, Antonius Moonen, Mario Vargas Llosa, Peter B. Schumann, Elisa Rath, Alex Westwood, Corinna Rohloff
"KOSMOPOLIS - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin ist einzigartig auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt". Dr. Christine Waiblinger, Public Relations Manager, Taschen Verlag, Köln
Angesichts der vernetzten Flut von Geistreichem und Banalem stellt sich einmal mehr die Frage nach dem wahrhaft Außerordentlichen, dem Genialen. Kann es in der aktuellen Gleichwertigkeit von Alltag, Hype und völlig überschätzten Geistesblitzen überhaupt noch einen genialischen Moment geben?
Aus der Geschichte kennen wir die Definition eines Genies und dessen typischen Vertretern: „Das Genie vollendet, par excellence, was die Natur selbst nicht hatte zum Abschluß bringen können.“ Im abendländischen Kulturkreis gehörten Dichter, Philosophen, Maler, Musiker, Wissenschaftler, Ingenieure und einige wenige Politiker zu den anerkannten Genies.
Wer heute nach diesen Ausnahmemenschen Ausschau hält, findet sich schnell wieder auf der Seite der „Border crossers“, der „Autisten“, der „Bizarren“, der snobistischen „Verweigerer“ oder gar der „Ausgestoßenen“. Genies zeichnen sich durch besonders intensive Gefühle, Vorstellungen oder Erinnerungen aus, deren Intensität bei Normalsterblichen eher Angst als Bewunderung auslöst. „Keiner muß heute mehr ein Genie sein“, heißt somit auch folgerichtig unser erster Beitrag in diesem Heft.
Doch immer wieder machen sich einige „Unbelehrbare“ daran, dem Geniekult auf ihre ganz eigene Art zu frönen. Wir haben sie in dieser Ausgabe versammelt, vom Literaturnobelpreisträger 2010 bis zu einem jungen Zeichentalent, das ein Genie aus einem vergangenen Jahrhundert mit seiner Arbeit würdigt. Auch die lange im Westen belächelten, heute als mediale Erneuerer gefeierten Regisseure, Choreographen und Superstars von Bollywood zieren unser Tableau. Und natürlich feiern wie die unsterblichen Kunstgenies, die in Zeiten der geschmacklichen Beliebigkeit ästhetischen Halt bieten können.
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Neue Stadtbilder – Neue Gefühle [Band 2]
Die Package-City: Berlin
Ronald Daus
Die dreibändige Serie "Neue Stadtbilder - Neue Gefühle zeigt, daß sich ein neues System des Verständnisses großer Städte rund um den Erdball in Gang gesetzt hat.
Der zweite Band befasst sich mit der protoypischen "Package-City" am Beispiel Berlins.
Die "Package"-Methode nimmt oft ganz beliebige Fragmente "spielerisch" wahr. Es gibt weder Vergangenheit noch Zukunft, allenfalls den Plan rasch organisierter "Events". Stadtplaner, Architekten, aber auch Künstler und Literaten antworten auf diese geplanten Spontan-Inszenierungen ebenso pragmatisch wie hilflos.
In dem Reigen der Weltmetropolen gehört deshalb Berlin zu einer der kuriosesten Stadtschöpfungen des 21. Jahrhunderts.
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Neue Stadtbilder – Neue Gefühle [Band 3]
Das permanente Chaos
Ronald Daus
Die dreibändige Serie "Neue Stadtbilder - Neue Gefühle" zeigt, daß sich ein neues System des Verständnisses großer Städte rund um den Erdball in Gang gesetzt hat.
Der 3. Band "Das permanente Chaos" befasst sich mit den aktuellen Megametropolen des Globus. Beschreibend und analysierend, intellektuell und künstlerisch verläuft der Weg Richtung Osten bis nach Eurasien: Berlin, Warschau, Minsk, Moskau, Bischkek, Almaty und Astana heißen die Stationen. In eine großangelegten Volkte kehrt dann der Blick zurück aufs Ganze, auf die extrem inspirierenden Großstädte des Orients, Asiens, Afrikas und Lateinamerikas: Wien, Istanbul, Teheran, Bombay, Chengdu, Peking, Johannesburg, Kapstadt, Manaus, Caracas.
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Die Erfindung paradiesischer Inseln
Der Indische Ozean im 21. Jahrhundert
Ursula Daus
Die Studie beschäftigt sich mit der Frage, wie aus einst unwirtlichen, Jahrtausende lang von Menschen unbewohnten Eilanden zwischen Arabien, Afrika und Indien sogenannte "Inselparadiese" für Kurzzeitbewohner - Touristen, Zweithausbesitzer und reiche Wirtschaftsflüchtlinge – wurden und dieses Phänomen ihren derzeitigen Bewohnern den Lebensunterhalt und oft sogar einen relativen Wohlstand gewährleistet.
Im Fokus stehen dabei die Seychellen, Sansibar, die Comoren, Nosy Be bei Madagaskar, La Réunion, Mauritius und die Malediven.
Rückblenden in die Geschichte, hier vor allem die arabische, persische und indische Besiedlung sowie die europäische Kolonialgeschichte werden in Zusammenhang mit den aktuellen gesellschaftlichen Besonderheiten der einzelnen Inseln gesehen. Eine blühende aktuelle Literaturproduktion genauso wie die inseleigenen Welt-Musikszenen geben Auskunft über die Zukunftsvorstellungen ihrer in der Mehrheit jungen Bewohner.
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KOSMOPOLIS - Interkulturelle Zeitschrift aus Berlin 23/2012
Impotente Götter
Ronald Daus, Ursula Daus, Clarita Avila, Dmitrij Chmelnizki, Ralph Boxer
Hier ein Vorgeschmack auf die nächste Ausgabe über "Impotente Götter" im neuen Millenium.
Im Schatten der Götter. Ukrainische Notizen zur EURO 2012
Kretische Impressionen. Wo der Raub der Europa endete.
Das Ende der Schamanenkraft. Amazonas-Indianer retten den Urwald per Internet
In Berlin und anderswo
Neue Bücher aus dem Taschen-Verlag Köln, von Kehrer Heidelberg, HatjeCantz aus Ostfildern, Unionsverlag Zürich, edition fotoTAPETA Berlin, u.v.a.m.
Lassen Sie sich überraschen. Bald erfahren Sie mehr.
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